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Es scheint immer wieder das gleiche Muster zu gelten: Gute Idee dann doch durchgewaschen!

Es geht wieder einmal um das Urheberrecht.

René Martens, Hamburg schreibt in einem Artikel mit der Überschrift:

Kampf dem Abmahnwahn

in Finanzcal Times Deutschland online:

“Das Bundesjustizministerium will die Abzocke bei den Abmahngebühren mit einem neuen Gesetz bekämpfen. Doch die zunächst hochgelobten Pläne stoßen auf immer mehr Widerstand.”

Der Ansatz des Ministeriums sei es, so Martens weiter, Abmahnkanzleien zurückzudrängen und Normalbürger zu entkriminalisieren.”

Lesen Sie weiter unter: http://www.ftd.de/karriere-management/recht-steuern/:urheberrecht-kampf-dem-abmahnwahn/70037316.html

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Eigentlich weiß es jeder: KEINER HAT GELD ZU VERSCHENKEN

In der Hamburger Morgenpost lesen wir unter der Überschrift:

“Verbraucherzentrale warnt

Vorsicht vor ihren Internet-Krediten!”

einen Artikel von Felix Horstman. Er beschreibt dort die Möglichkeit einen Minikredit via Internet zu beantragen und macht auf die Folgen aufmerksam.

Lesen Sie weiter unter: http://www.mopo.de/nachrichten/verbraucherzentrale-warnt-vorsicht-vor-ihren-internet-krediten-,5067140,15222820.html

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Fallen bei Gesprächen mit Telefonberatern!

 Im Streifall des Tages lesen wir auf www.handelsblatt.com

Wenn der Mann von der Telekom anruft

Immer wieder kommt es zu Klagen der Verbraucher, hier Kuden der Telekom die sich übervorteilt sehen.
In den o.g. Artikel schreibt Maren Kebbel von neueren Klagen der Verbraucherzentrale  Hamburg. Sie schreibt: “Telekom-Kunden klagen vor Gericht: Der Konzern würde ihnen Tarifänderungen oder Zusatzangebote in Rechnung stellen, ohne dass sie dafür einen Auftrag erteilt hätten. Wie sich Telefonkunden gegen Vertriebler wehren” und weiterDie Vertriebspraktiken der Telekom steht wieder im Fokus der Justiz. Gleich drei Fälle landeten vor dem Landgericht Bonn. Kläger war die Verbraucherzentrale Hamburg.”

Lesen Sie weiter unter: http://www.handelsblatt.com/finanzen/recht-steuern/streitfall-des-tages/streitfall-des-tages-wenn-der-mann-von-der-telekom-anruft/6610112.html

Zu dem Thema veröffentlichen mehrer Quellen u.a.: http://www.n-tv.de/ratgeber/Gericht-straft-Telekom-ab-article6042066.html,

http://www.teltarif.de/telekom-landgericht-bonn-verbot-unverlangt-kostenpflichtig-vertrag/news/46424.html ,

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Sollte es wirklich wahr werden? Mehr Verbraucherkunde in den Schulen?

Ilse Aigner, Bundesverbraucherministerin zumindestens fordert laut der Passauer Neue Presse: “Geld, Internet-Sicherheit und gesunde Ernähung – Verbraucher sein will gelernt sein.”
und in der Welt-online wird Aigner wie folgt zitiert. “”Nur wer seine Rechte kennt, kann als mündiger Verbraucher bestehen. Dazu brauchen wir kein neues Schulfach, aber die Schulen sollten diese elementaren Themen stärker in die bestehenden Unterrichtsfächer integrieren”"

Lesen Sie weiter unter: http://www.welt.de/newsticker/news3/article106268198/Aigner-will-mehr-Verbraucherbildung-an-den-Schulen.html 

und

http://www.pnp.de/nachrichten/heute_in_ihrer_tageszeitung/wirtschaft/412452_Aigner-fordert-von-Schulen-Verbraucher-Unterricht.html

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Haben Sie Geld zu verschenken?

Gleich in zwei Artikeln kann man nachlesen wie Banken zu immens hohen Gewinnen kommen.

Welt-online am 8.5.12 mit dem Artikel:

Verbraucherschützer-Chef fordert gesetzlichen Deckel für Dispozinsen

Zinssätze in Deutschland überdurchschnittlich hoch

Die Welt bezieht sich dabei auf einen Artikel der Bild-Zeitung vom Dienstag in dem der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbandes, Gerd Billen die Banken für die seiner Meinung nach zu hohen Dispozinsen rügt. Lesen Sie auf: http://www.welt.de/newsticker/news2/article106270839/Verbraucherschuetzer-Chef-fordert-gesetzlichen-Deckel-fuer-Dispozinsen.html

und im Hamburger Abendblatt online am 9.5.12 kann man lesen:

Geld auf dem Sparbuch ist ein gutes Geschäft für die Banken

“Die Verzinsung liegt im Schnitt bei nur 0,6 Prozent. Dennoch haben viele noch Geld auf dem Sparbuch. Wechsel zum Tagesgeld ist sinnvoll.”

Er verweist auf eine Studie des Meinungsforschungsinstituts Forsaaus der hervorgeht, dass ca. 63% der Bevölkerung nach wie vor das “SPARBUCH” als gute Anlage für einen Notgroschen ansehen.
Im weiteren macht er deutlich, wie wenig ein Sparbuch an Ertrag erbringt. Preißler schreibt: ” Zusammen für alle Sparer summieren sich diese verschenkten Erträge auf Milliardenbeträge”

Lesen Sie weiter unter: http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article2269411/Geld-auf-dem-Sparbuch-ist-ein-gutes-Geschaeft-fuer-die-Banken.html

 

Mehr zu dem Thema veröffentlich am 9.5.12 Hanno Mußler und Jan Grossarth in der Frankfurter Allgemeinen online im Wirtschaftteil unter dem Titel:

Teure Kontoüberziehung”

“Hohe Dispozinsen erzürnen Verbraucher”

In dem Artikel weisen die Autoren darauf hin, dass die Verbraucher mit dem Geschäftsgebaren der Banken und Sparkassen bezüglich der Dispozinsen nicht einverstanden sind und verweisen auf die Pläne der Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner  die Höhe der Dispozinsen zu überpürfen.

Lesen Sie hierzu weiter unter: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/teure-kontoueberziehung-hohe-dispozinsen-erzuernen-verbraucher-11744584.html

 

 

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Wer kennt das nicht: Nicht alle Lebensmittel sind für jeden gut verträglich

Philipp Alvares de Souza Soares schreibt am 04.05.2012 auf der Onlineseite  der Zeit:

Lebensmittel

Spiel mit der Angst

Verbraucherschützer warnen vor überteuerten laktosefreien Nahrungsmitteln.

Wie viele Menschen tatsächen eine Laktoseintolerans* haben ist nicht klar, aber eins haben  viele gemeinsam: immer wenn sie Milchprodukte zu sich nehmen meldet sich kurz danach der Verdauungstrakt mit unangenehmen Blähungen und Krämpfen. Klar ist dann, dass man versucht diese “Peinlichkeiten” zu um gehen und auf Angebote der Nahrungsmittelindustrie zurückgreift, die Lebensmittel mit der Aufschrift “LAKTOSEFREI” vermehrt auf den Markt bringt.

Lesen Sie weiter unter: http://www.zeit.de/2012/19/M-Laktose-Intoleranz

* http://de.wikipedia.org/wiki/Laktoseintoleranz

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Der Traum von der eigenen Immobilie ist manchmal nicht ganz einfach zu realisieren

Ralf Heidenreich schreibt in der Allgemeine Zeitung online:

Höhere Anfangstilgung vereinbaren

Die meisten Immobilien werden mit Hypothekendarlehen finanziert / Niedrige Zinsphase nutzen und auf versteckte Kosten achten

In dem o.g. Artikel beschreibt Heidenreich Möglichkeiten der Hypothekenfinazierung und weis auf einige vesteckte Kosten hin.

lesen Sie weiter unter: http://www.allgemeine-zeitung.de/nachrichten/wirtschaft/meldungen/11936105.htm

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Haben Kunden die Macht Arbeitsbedingung zu verändern?

“Der Vertrauensfaktor”

titel  Frank-Thomas Wenzel in der Frankfurter Allgemeinen online seinen Kommentar zur Kundenmacht in Einzelhandel. Und er schreibt weiter:

“Egal ob Billy-Regal oder Klopapier - Kunden wünschen ein günstiges Preis-Leistungsverhältnis. Immer wichtiger werden für sie jedoch auch die Arbeitsbedingungen im Geschäft ihrer Wahl. Warum Manager großer Einzelhandelskonzerne dem Vertrauensfaktor mehr Beachtung schenken müssen.”

Lesen Sie weiter unter: http://www.fr-online.de/wirtschaft/kommentar-der-vertrauensfaktor,1472780,15053524.html

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Was hat Psychologie mit Verkaufen zu tun? - Und wir glauben wir seien selbstbestimmt

Das will ich haben” titelt die Zeit online und schreibt in der Unterüberschrift:

“Verkaufen ist eine Wissenschaft: Wie Profis mit Ur-Instinkten und Reflexen spielen, um unsere Geldbörsen zu öffnen.”

beschreibt in seinem Artikel wie Verkaufsprofis mit unsere Urinstinkte  arbeiteten. “Wer unsere kleinen menschlichen Schwächen kennt, kann prächtig an ihnen verdienen. Etwa im Restaurant: Kellner, die uns zur Rechnung zwei Stückchen Schokolade reichen, steigern allein dadurch ihr Trinkgeld um durchschnittlich 14 Prozent.”

 

Lesen Sie weiter unter: http://www.zeit.de/2012/18/Verkaeufer

 

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Höhere Gebühren für P-Konten unzulässig

Das OLG Frankfurt am Main hat in einem am 27.4.2012 veröffentlichen Urteil klargestellt, dass Gebühren für ein P-Konto, die höher sind als für ein allgemeines Girokonto, den Kunde unzulässig benachteiligen würde: daher seien die allgemeinen Geschäftsbedingungen über die höhere Gebühren nichtig.

OLG Frankfurt  19 U 238/11

Zu finden unter: http://www.rp-online.de/wirtschaft/finanzen/keine-zusatzgebuehr-fuer-pfaendungsschutzkonto-1.2809845